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Simon Brown - Im tiefen Keller unter London 1 - 6
Simon Brown - Im tiefen Keller unter London 1 - 6
Adresse: http://www.simon-brown.net/buch-1-6--c-15_18_24.html
„Simon, Simon Braun!“ Es klopft an die Kabinentür mit der Nummer Sechs. Balthasar Braun öffnet und vor ihm steht einer der Matrosen, seine Mütze in der Hand. „Herr Braun, der Kapitän wünscht Simon an Deck zu sehen. Er darf mit in die Segel hinauf.“ „Danke! Papa, ich bin an Deck!“ Schon quetscht Simon sich an seinem Vater und dem Matrosen vorbei, rennt die Treppe hinauf und steht vor Kapitän Thomson. „Hier bin ich, Kapitän.“ „Simon, du unterstehst jetzt dem Kommando des Ersten Offiziers.“ Einige Minuten später klettert der Junge mit den anderen Matrosen hoch hoben in den Segeln herum … Gegen 15.20 Uhr läuft die „Repatriate“ bei Southend-on-Sea in die Themsemündung ein. Sie passiert Canvey Island, Gravesend, Grays und Greenwich. Der Schiffsverkehr auf der Themse nimmt zu, je näher sie London kommen. Auch säumen immer mehr Gebäude das Ufer. Simon steht neben seinem Vater auf dem Achterdeck und beobachtet das Geschehen genau. Kapitän Thomson hat die „Repatriate“ ausgezeichnet im Griff. Gekonnt segelt er am Wind und umschifft die auf seinem Kurs liegenden Schiffe, Kähne und Boote. Um 22.30 Uhr legt die Brigg am Kai der London Surrey Docks an. Mehrere Dutzend Menschen, Kutschen und Fuhrwerke warten am Kai auf die Ankommenden. „Simon, schau dort, dein Opa! Siehst du ihn vor der roten Kutsche?“ Simon hat seinen Großvater erst zwei Mal gesehen – zwei Male, an die er sich erinnern kann. Und doch erkennt er auf Anhieb diesen weißhaarigen, geduldigen Menschen mit dem freundlichen Gesichtsausdruck und der dicken Nase. Auch der Großvater hat Balthasar und Simon schon entdeckt und winkt zu ihnen hinüber. Einer nach dem anderen verlassen die Passagiere über die Gangway das Schiff. Kapitän Thomson steht, genüsslich an seiner Pfeife ziehend, an der Reling und schaut dem Treiben zu. Als er Simon und Balthasar sieht, tritt er zu ihnen und reicht Balthasar die Hand: „Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in London, Herr Braun.“ „Danke, Kapitän Thomson. Das war ja eine aufregende Überfahrt.“ „Auch wegen Ihres Sohnes. Simon, noch mal danke für deinen Einsatz! Bleib so, wie du bist! Wenn Sie auf dem Rückweg nach Oostende wieder mit meinem Schiff reisen, so werden meine Mannschaft und ich Sie herzlich an Bord begrüßen und dich, Simon, gerne in den Segeln sehen!“ „Danke Kapitän. Hoffentlich fahren wir wieder mit ihrem Schiff!“, sagt Simon. Dann dreht er sich zur Gangway, läuft direkt auf seinen Großvater Simon zu und springt ihm in die Arme. „Hallo, Großvater, wie geht es dir?“ „Simon, was bist du groß geworden! Wie war die Überfahrt?“ „Ein bisschen windig, aber ansonsten ganz in Ordnung. Jetzt bin ich das erste Mal in London!“ Simons Augen strahlen. weiter: http://www.simon-brown.net
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