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Herkunft des Enterohämorrhagischen E. coli O104:H4 ?
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FAQ des BfR vom 9. Juni 2011:
"Als Krankheitsursache für das derzeitige EHEC-Ausbruchsgeschehen ist der Serotyp O104:H4 eindeutig identifiziert worden. Die genetische Analyse von O104:H4 hat ergeben, dass dieser Stamm eine sehr hohe Ähnlichkeit mit Enteroaggregativen E. coli (EAEC - Enteroaggregative E. coli) aufweist. Aufgrund dieser Tatsache ist es aus Sicht des BfR wahrscheinlich, dass der für das aktuelle Ausbruchsgeschehen verantwortliche Stamm über den Menschen oder vom Menschen über die Umwelt erfolgt ist. Der Erreger kann über Lebensmittel verbreitet werden!" DIES KÖNNTE ÜBER EINE SCHMIERINFEKTION ERFOLGEN. EAEC verursachen ebenfalls schwere Durchfallerkrankungen beim Menschen und sind bisher noch nicht in Tieren nachgewiesen worden. Also nochmals Küchenhygiene & Hygiene! Und anscheinend herrscht hier noch Aufklärungsbedarf! EHEC > HUS: Mutation erst im menschlichen Körper? Nach neuesten Erkenntnissen von Ärzten an der Uni-Klinik Hamburg-Eppendorf in Zusammenarbeit mit Kollegen des chinesischen Beijing Genomic Institute ist der derzeitige Erreger der EHEC-Infektion ein euer Bakterienstamm. Bakterien können untereinander Gene austauschen! (Begriff mikrobiologisch: Konjugation) Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist ein ganz neuer Stamm, eine Mutation von zwei E. coli-Bakterien, verantwortlich für die Erkrankungen. UND DAS IST NICHT NEU!!! Schwunghafter Tauschhandel im Dickdarm
Appl. Environ. Microbiol. 2001 # Florian Rötzer 21.02.2001 Scheidet Gülle als Ursache damit aus? Zitat des BFR: ( http://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zur_herkunft_des_enterohaemorrhagischen_e__coli_o104_h4-70869.html ) "Die Faktenlage spricht dafür, dass der Eintrag des Erregers im jetzigen Ausbruchgeschehen in betroffene Lebensmittel direkt über den Menschen oder indirekt vom Menschen über die Umwelt erfolgt sein kann. Bei der derzeitigen Datenlage sind tierische Exkremente (Gülle) als Eintragspfad in die Lebensmittelkette als unwahrscheinlich anzusehen." Dies ist, meiner Ansicht nach, eine gewagte These!
Der folgende Link als PDF-Datei:
Protokoll des Uniklinikums Münster
Laborinformationen zum EHEC Ausbruchsstamm (Stand 01.06.2011)
Konsiliarlabor für Hämolytisch-Urämisches Syndrom (HUS)
am Institut für Hygiene · Universitätsklinikum Münster Redaktion Medizin-suchenundfinden.de B. S.
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Tags:
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syndrom
schmierinfektion
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Herkunft des Enterohämorrhagischen E. coli O104:H4 ?
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FAQ des BfR vom 9. Juni 2011:
"Als Krankheitsursache für das derzeitige EHEC-Ausbruchsgeschehen ist der Serotyp O104:H4 eindeutig identifiziert worden. Die genetische Analyse von O104:H4 hat ergeben, dass dieser Stamm eine sehr hohe Ähnlichkeit mit Enteroaggregativen E. coli (EAEC - Enteroaggregative E. coli) aufweist. Aufgrund dieser Tatsache ist es aus Sicht des BfR wahrscheinlich, dass der für das aktuelle Ausbruchsgeschehen verantwortliche Stamm über den Menschen oder vom Menschen über die Umwelt erfolgt ist. Der Erreger kann über Lebensmittel verbreitet werden!"
DIES KÖNNTE ÜBER EINE SCHMIERINFEKTION ERFOLGEN.
EAEC verursachen ebenfalls schwere Durchfallerkrankungen beim Menschen und sind bisher noch nicht in Tieren nachgewiesen worden. Also nochmals Küchenhygiene & Hygiene! Und anscheinend herrscht hier noch Aufklärungsbedarf!
EHEC > HUS: Mutation erst im menschlichen Körper?
Nach neuesten Erkenntnissen von Ärzten an der Uni-Klinik Hamburg-Eppendorf in Zusammenarbeit mit Kollegen des chinesischen Beijing Genomic Institute ist der derzeitige Erreger der EHEC-Infektion ein euer Bakterienstamm. Bakterien können untereinander Gene austauschen! (Begriff mikrobiologisch: Konjugation)
Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist ein ganz neuer Stamm, eine Mutation von zwei E. coli-Bakterien, verantwortlich für die Erkrankungen.
UND DAS IST NICHT NEU!!!
Schwunghafter Tauschhandel im Dickdarm
Appl. Environ. Microbiol. 2001 # Florian Rötzer 21.02.2001
Scheidet Gülle als Ursache damit aus?
Zitat des BFR: ( http://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zur_herkunft_des_enterohaemorrhagischen_e__coli_o104_h4-70869.html )
"Die Faktenlage spricht dafür, dass der Eintrag des Erregers im jetzigen Ausbruchgeschehen in betroffene Lebensmittel direkt über den Menschen oder indirekt vom Menschen über die Umwelt erfolgt sein kann. Bei der derzeitigen Datenlage sind tierische Exkremente (Gülle) als Eintragspfad in die Lebensmittelkette als unwahrscheinlich anzusehen."
Dies ist, meiner Ansicht nach, vielleicht eine gewagte These!
Protokoll des Uniklinikums Münster
Laborinformationen zum EHEC Ausbruchsstamm (Stand 01.06.2011)
Konsiliarlabor für Hämolytisch-Urämisches Syndrom (HUS)
am Institut für Hygiene · Universitätsklinikum Münster
Redaktion Medizin-suchenundfinden.de B. S.
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