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Was ist "Social Bookmarking"?

Gefundene Bookmarks zum Tag-Begriff "saufkollegen" im Social Bookmarking Service von seekXL Bookmarks. Hier werden alle öffentlichen Bookmarks aufgelistet, die von Benutzern auf social-bookmarking.seekxl.de abgespeichert wurden.

Profil einer Schnapsnase
Profil einer Schnapsnase
Adresse: http://elfhahn.bloggeria.net/
Mein Leben geriet immer mehr aus den Fugen. Als ich einmal nicht mehr zurechnungsfähig und total besoffen nach Hause getorkelt kam stellten meine Erzeuger mir ein Ultimatum, entweder, ich mache eine Entziehungskur, oder sie schmeißen mich raus.
Tags: alkohol alkoholiker besinnungslos besoffen betroffene biografie blackout coalkoholiker kotzen rausch saufen saufkollegen speichern
 
Lebensgeschichte einer Schnapsdrossel
Lebensgeschichte einer Schnapsdrossel
Adresse: http://chriseber.blog.de/
Die Ordnungshüter hatten mich schon mehrmals ins Krankenhaus gefahren, als sie mich besinnungslos am Bordstein fand. Wie war ich den Bullen doch dankbar, dass Sie mich nicht gleich nach Hause gefahren hatten.
Tags: alkohol alkoholiker besinnungslos besoffen betroffene biografie blackout coalkoholiker kotzen rausch saufen saufkollegen speichern
 
Lebensgeschichte eines Trunkenbolds
Lebensgeschichte eines Trunkenbolds
Adresse: http://mankum.blogmonster.de/
Meine Gesichtszüge veränderten sich, als der saure Wein sich seinen Weg durch meinen Körper bahnte und auch schon wenige Minuten später den Weg zurück fand durch meinen Mund an die Hauswand meiner damaligen Nachbarin. Damals konnte ich noch nicht wissen, dass dies der Erste Schritt und auch zugleich der größte Fehler in meinem Leben sein würde, denn wer denkt in jungen Jahren schon, dass die Welt sich ändern könnte. 6 Jahre später war ich täglich besoffen und an den Wochenenden konnte ich mich nicht zurück erinnern. Ich ließ meinem Körper keine Zeit den Rausch auszuschlafen oder überhaupt den Alkohol zu verarbeiten, was mir in meinem Dasein so einige Probleme bringen sollte, denn nach einem blackout ist es sehr schwer die verlorene Zeit wieder zu bekommen besonders, wenn die Kollegen, mit denen man zusammen war mindestens genauso besoffen waren wie man selbst.
Tags: alkohol alkoholiker besinnungslos besoffen betroffene biografie blackout coalkoholiker kotzen rausch saufen saufkollegen speichern
 
Karriere eines Trunkenbolds
Karriere eines Trunkenbolds
Adresse: http://www.ich-bin-alkoholiker.de/die-70er-jahre-jetzt-geht-es-langsam-bergab
Als ich einmal nicht mehr zurechnungsfähig und total besoffen nach Hause getorkelt kam stellten meine Erzeuger mir ein Ultimatum, entweder, ich mache eine Therapie, oder sie schmeißen mich raus. In meiner derzeitigen Lage konnte ich natürlich nicht verstehen, was sie von mir wollten, doch am nächsten Tag scheuten sie keine Mühe es zu wiederholen.
Tags: alkohol alkoholiker besinnungslos besoffen betroffene biografie blackout coalkoholiker kotzen rausch saufen saufkollegen speichern
 
Karriere eines Alkoholix
Karriere eines Alkoholix
Adresse: http://www.ich-bin-alkoholiker.de/meine-praegenden-jahre-waren-wohl-die-60er
Als sich mein auffälliges Verhalten in der Schule nicht änderte warf man mich raus und auch zu Hause hing schon seit längerem wegen meinem ständigen Rausch der Haussegen mehr als schief. Die Ordnungshüter hatten mich schon mehrmals ins Krankenhaus gefahren, als sie mich besinnungslos in der öffentlichen Toilette fand. Wie war ich den Hütern des Gesetzes doch dankbar, dass Sie mich nicht gleich nach Hause gefahren hatten. Mein Leben geriet immer mehr aus den Fugen.
Tags: alkohol alkoholiker besinnungslos besoffen betroffene biografie blackout coalkoholiker kotzen rausch saufen saufkollegen speichern
 
Lebensbeschreibung einer Schnapsdrossel
Lebensbeschreibung einer Schnapsdrossel
Adresse: http://www.ich-bin-alkoholiker.de/vorschulzeit-und-einschulung
Als meine Freundin mir damals zum ersten Mal sagte, dass ich ein Alkoholiker wäre, schrie ich sie an, sie solle sich doch aus meinem Leben heraushalten, denn ich wüsste schon was ich tue, was ein Irrtum war.
Tags: alkohol alkoholiker besinnungslos besoffen betroffene biografie blackout coalkoholiker kotzen rausch saufen saufkollegen speichern
 
Lebensbeschreibung eines Besoffskis
Lebensbeschreibung eines Besoffskis
Adresse: http://www.ich-bin-alkoholiker.de/
Als ich meinen ersten Alkohol in den Händen hielt meinten meine zukünftigen Saufkollegen nur zu mir, dass es doch alle so machen würden und dass es spitzen mäßig sei zu trinken. Um nicht als Einzelgänger zu gelten habe ich natürlich das getan was viele in meinem Alter wohl getan hätten, ich habe ganz lässig das Glas nach oben gehalten, ein Hoch raus gebracht und das Glas mit einem Zug gelehrt. Meine Gesichtszüge veränderten sich, als der brennende Schnaps sich seinen Weg durch meinen Körper bahnte und auch schon wenige Minuten später den Weg zurück fand durch meinen Mund an die Türe meiner damaligen Nachbarin. Damals konnte ich noch nicht wissen, dass dies der Erste Schritt und auch zugleich der größte Fehler in meinem Leben sein würde, denn wer denkt mit 12 Jahren schon, dass die Welt sich ändern könnte. 6 Jahre später war ich täglich besoffen und an den Wochenenden konnte ich mich nicht entsinnen. Ich ließ meinem Körper keine Zeit den Rausch auszuschlafen oder überhaupt den Alkohol zu verarbeiten, was mir in meinem Dasein so einige Probleme bringen sollte, denn nach einem blackout ist es sehr schwer die verlorene Zeit wieder zu bekommen besonders, wenn die Kollegen, mit denen man zusammen war mindestens genauso besoffen waren wie man selbst. Als meine Mutter mir damals zum ersten Mal sagte, dass ich ein Alkoholiker wäre, schrie ich sie an, sie solle sich doch aus meinem Leben heraushalten, denn ich wüsste schon was ich tue, was ein Irrtum war. Als sich mein Alkoholpegel in der Schule nicht änderte warf man mich raus und auch zu Hause hing schon seit längerem wegen meinem ständigen Rausch der Haussegen mehr als schief. Die Polizei hatte mich schon mehrmals ins Krankenhaus gefahren, als sie mich besinnungslos am Straßenrand fand. Wie war ich den Männern doch dankbar, dass Sie mich nicht gleich nach Hause gefahren hatten. Mein Leben geriet immer mehr aus den Fugen. Als ich einmal total besoffen und nicht mehr zurechnungsfähig nach Hause getorkelt kam stellten meine Eltern mir ein Ultimatum, entweder, ich mache eine Therapie, oder sie schmeißen mich raus. In meiner derzeitigen Situation konnte ich natürlich nicht verstehen, was sie von mir wollten, doch am nächsten Tag scheuten sie keine Mühe es zu wiederholen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich sie gehasst und heute wüsste ich nicht in welcher Gasse ich läge ohne sie. Mehr aus Zwang als freiwillig ging ich zu meiner ersten Sitzung der anonymen Alkoholiker, natürlich nicht ohne vorher genügend Wein getankt zu haben. Als ich noch jünger war hatte ich immer über die Typen gelacht, die an solchen Sitzungen teilnahmen und sich langwierig vorstellten, doch als ich die ersten Geschichten der anderen Teilnehmer hörte machte es doch klick in meinem Kopf. Ich fing an mir die Frage zu stellen, ob es wirklich das ist, was ich in meinem Leben erreichen wollte. Besinnungslos am Straßenrand liegen und nicht mehr zu wissen was am Vorabend war nur weil man einen Blackout hatte. Ich beschloss den Sitzungen eine Chance zu geben, doch dies stellte sich als schwieriger heraus als ich anfangs dachte. Wie viele andere hatte ich die Macht, die Alkohol auf einen ausüben konnte unterschätzt und war ihm jetzt völlig unterlegen. Zu dieser Zeit gestand ich mir zum ersten Mal ein, dass ich ein Alkoholiker war. Die erste Zeit nach den verlief mit mäßigen Erfolg, immerhin schaffte ich es 10 Tage lang vom Bier abzukommen, aus irgendeinem Grund fing ich wieder an, ich kann nicht einmal mehr sagen, was es war. Nach meiner Zweiten und dritten Therapie waren die Erfolge dann schon größer, ich trank nach der Ersten zwar immer noch, schaffte es aber auch immer mehr von dem Wein weg zu kommen. Während einer meiner Sitzungen sagte die Therapeutin zu uns: " Und in 20 Jahren sitzt du auf deiner Couch und schreibst eine Biografie über dein Leben und wirst es anderen erzählen." Jetzt bin ich seit 20 Jahren ohne Alkohol und Ihr lest meine Lebensgeschichte. Auch wenn es sich sehr einfach und auch sehr witzig anhören mag, glaubt mir, das ist nur, weil ihr es lest und nicht erlebt habt. Der Weg den man beschreiten muss ist sehr schmerzlich, nicht nur seelisch sondern auch seelisch. Ich habe es geschafft und ließ es mir eine Lehre sein, nie wieder sollte Alkohol über mein Leben bestimmen. Ich habe den Kampf verloren und somit den Schnaps als Sieger dar stehen lassen, jetzt brauche ich nicht mehr zu kämpfen und bin trocken.
Tags: alkohol alkoholiker besoffen betroffene biografie blackout kotzen rausch saufen besinnungslos coalkoholiker saufkollegen speichern
 
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