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Simon Brown - Ein ungewolltes Erlebnis auf dem Postweg  1 - 4
Simon Brown - Ein ungewolltes Erlebnis auf dem Postweg 1 - 4
Adresse: http://www.simon-brown.net/buch-1-4--c-15_18_22.html
Es ist der 29. Mai 1824 und noch früh am Morgen. Balthasar und Simon sind samt Reisegepäck und einigen Musterflaschen Wein im Landauer zur Posthaltestelle in Mainz unterwegs. Dort wollen sie die Postkutsche nach Koblenz besteigen. Am 27. Mai, seinem Geburtstag, hatte Josephine ihrem Simon am Frühstückstisch verkündet, dass der Vater ihn in zwei Tagen mit auf seine Reise nach England nehmen werde. Den ganzen Tag war der Junge wie aus dem Häuschen, das Kaffeetrinken mit den Verwandten am Nachmittag interessierte ihn nicht besonders, er hatte nur noch England im Kopf. Auch der nächste Tag war unsagbar langsam vergangen. Allein das Packen der Koffer hatte Simon einige Zeit abgelenkt. Der Abschied von seiner Mutter heute Morgen fiel Simon jedoch gar nicht leicht. Er konnte sich die Tränen nicht verkneifen, obwohl ihn London so sehr reizt. Auch Josephine hatte Tränen in den Augen – es ist das erste Mal, dass sie drei bis vier Wochen ohne ihren Jüngsten auskommen muss. Als Joseph schließlich den Landauer vom Hof fuhr, standen die Mutter, Christoph, Josephine, Herr Vonecken und Rosi vor dem Eingangsportal und winkten den beiden Reiselustigen hinterher. Mit den Gedanken an den Abschied vergeht die Fahrt wie im Flug und schon sind sie an der Poststation in Mainz angekommen Joseph und Simon entladen die Gepäckstücke aus dem Landauer, während Balthasar in der Poststation das Fahrgeld für zwei Personen mit der nächsten Kutsche nach Koblenz entrichtet. Mit großen Augen steht Simon neben dem Gepäck und sieht dem Treiben auf der Poststation zu. Viele Menschen laufen hier scheinbar ziellos durcheinander; Kutschen kommen an, werden ent- und beladen und fahren mit unbekanntem Ziel wieder davon. Simon saugt die Bilder und Situationen in sich auf, leise und laute, teils seltsame Geräusche dringen an seine Ohren... weiter: http://www.simon-brown.net
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Simon Brown - Erstaunen, unterschätzen, anerkennen 1 - 3
Simon Brown - Erstaunen, unterschätzen, anerkennen 1 - 3
Adresse: http://www.simon-brown.net/buch-1-3--c-15_18_21.html
29.01.1819 Sir Thomas Stamford Raffles gründet im Fischerdorf Singapur Hafen und Niederlassung für die Britische Ostindien-Kompanie. 22.02.1819 Spanien verkauft Florida an die USA. 01.01.1820 Staatsstreich in Spanien. Das Land wird konstitutionelle Monarchie. 07.09.1822 Brasilianische Unabhängigkeitserklärung. 17.03.1824 Der Londoner Vertrag regelt die Beziehungen zwischen Großbritannien und den Niederlanden in Ostindien. Sumatra fällt den Holländern zu. Die Dunkelheit hüllt die Nacht in Schweigen. Nur im Hause Braun herrscht Aufregung. Es ist fast 20 Uhr und der jüngste Spross, Simon, ist noch nicht zu Hause eingetroffen. „Balthasar, was ist, wenn ihm etwas zugestoßen ist?“ „Ach, ich glaube, der hat nur wieder die Zeit vergessen.“ „Aber ein elfjähriger Junge darf doch nicht so lange alleine unterwegs sein. Den Simon kann man aber auch nicht im Hause halten!“ Das kurze Knarren einer Tür – Josephine bedeutet ihrem Mann, still zu sein, sie spitzt die Ohren, springt auf und geht zügigen Schrittes zur Zimmertür, um sie möglichst leise zu öffnen. Auf der Marmortreppe hört man zartes Tippeln von kleinen Kinderfüßen, und da steht er völlig verschreckt vor ihnen. „Simon, wo kommst du jetzt her?“ „Entschuldigung, Mama!“ Mit großen Augen schaut Simon zu seiner Mutter auf. „Bist du des Wahnsinns? Weißt du, was wir uns für Sorgen gemacht haben? Ein Elfjähriger treibt sich nachts noch in der Gegend herum!“ „Mama, ich bin fast zwölf!“ Nun hat auch Balthasar die Tür erreicht und sagt in ruhigem, aber festem Ton: „Ob elf oder zwölf, das spielt keine Rolle. Denke einmal darüber nach, was du machen würdest, wenn dein kleiner Junge später nicht nach Hause kommt. Wir sprechen morgen über die Angelegenheit und eine gerechte Strafe habe ich mir dann auch für dich überlegt!“ Brummend begibt sich Balthasar Braun zur Ruhe. Er muss noch länger über seinen Jüngsten nachdenken. Während Christoph jede freie Minute in den Weinkellern seines Vaters verbringt und jede Tätigkeit mit Begeisterung selbst ausprobiert, beginnt Simon seit einiger Zeit, die Weinberge und Weinkeller der Umgebung zu entdecken. Ihm macht es Spaß, die Weinberge mit ihren unterschiedlichen Rebsorten zu durchstreifen, die Aussicht zu genießen, fremde Menschen anzusprechen und kennen zu lernen. Auch er interessiert sich für alles rund um die Weintraube, aber er will noch mehr darüber wissen, will hören, was andere Menschen darüber denken, was sie anders machen als sein Vater. Auf seinen Ausflügen in die Umgebung von Mainz hat Simon es sich zur... weiter: http://www.simon-brown.net
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Simon Brown - Das zerborstene Rotweinfass 1 - 2
Simon Brown - Das zerborstene Rotweinfass 1 - 2
Adresse: http://www.simon-brown.net/buch-1-2--c-15_18_20.html
19.09.1814 Eröffnung des Wiener Kongresse; der Deutsche Bund entsteht. 18.06.1815 In der Schlacht bei Waterloo wird Napoléon Bonaparte endgültig geschlagen. 20.11.1815 Zweiter Pariser Frieden Frankreichs mit Preußen, Österreich, Russland und Großbritannien. 05.05.1816 Das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach erhält eine Verfassung. Es ist somit die erste konstitutionelle Monarchie auf deutschem Boden. 04.03.1817 James Monroe wird als Nachfolger von James Madison der fünfte US-Präsident. „Christian, Simon, aufhören! Ihr schlagt euch noch die Köpfe ein!“ Im Eingangsportal der Braun’schen Villa steht Rudolf Vonecken, der Hauslehrer. Unten im Hof dreschen die Jungen mit Holzschwertern aufeinander ein. „Du triffst mich nicht!“ ,ruft Christian und dreht sich dabei so schnell um die eigene Achse, dass er Simon mit seinem Holzschwert auf den Hosenboden schlägt. „Au, na warte, du Verlierer, jetzt bin ich an der Reihe!“ Kaum hat es Simon ausgesprochen, da streift schon Christians Holzschwert durch sein Gesicht. Blut rinnt aus einer Schürfwunde über die linke Wange. Simon beißt die Zähne zusammen und kämpft tapfer weiter. Rudolf Vonecken ahnt, dass die Jungen mit ihren Gedanken in einer vergangen Welt sind, weitere Worte werden sie nicht beruhigen. Mit ein paar großen Sätzen steht er zwischen ihnen und hat beide mit einem festen Griff im Nacken gepackt. Mit ruhiger, bestimmter Stimme erklärt er: „Jetzt ist es genug, ihr sitzt in fünf Minuten am Wohnzimmertisch. Simon, du gehst bitte bei Rosi in der Küche vorbei und lässt dir die Wange verarzten... weiter: http://www.simon-brown.net
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Simon Brown - Ein glückliches Ereignis an einem trüben Tag 1 - 1
Simon Brown - Ein glückliches Ereignis an einem trüben Tag 1 - 1
Adresse: http://www.simon-brown.net/buch-anfang-c-15_18_19.html
02.12.1804 Napoléon Bonaparte krönt sich in der Kathedrale Notre Dame de Paris zum Kaiser der Franzosen. 26.05.1805 Napoléon wird im Mailänder Dom zum König von Italien gekrönt. 02.12.1805 Die Schlacht bei Austerlitz endet mit dem glorreichen Sieg Napoléons. 12.07.1806 In Deutschland bilden 16 Länder den Rheinbund und verlassen den Verband des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. 24.06.1812 Napoléons Grande Armée überschreitet mit 675000 Soldaten – der größten Armee, die es in Europa jemals gegeben hat – die Memel. Ein trüber Tag im Mai. Dichte, bedrohlich wirkende Wolken ziehen vorüber, alles wirkt grau in grau. Seit Stunden regnet es, dazu bläst eine gehörige Brise. Es ist der 27. Mai 1812. Balthasar Braun steht gegenüber seinem Haus auf dem Wall direkt am Ufer und schaut auf den ruhig dahinfließenden Rhein. Hin und wieder wird einer dieser tief im Wasser liegenden Lastkähne vorbeigezogen. Kraftvolle Kaltblüter stampfen einen ausgetretenen Treidelpfad dicht am Wasser entlang und bewegen die Kähne den Fluss hinauf; nur flussabwärts scheint alles wie von Geisterhand gezogen dahinzugleiten. Balthasars Gedanken kreisen um seine Frau Josephine-Christine, die im oberen Stockwerk ihres Hauses in den Wehen liegt. Die Hebamme und der befreundete Hausarzt Dr. Anton Krone sind zugegen und hoffen jeden Moment auf die Geburt des dritten Kindes. Zwei gesunde Kinder haben die Brauns schon, einen Jungen mit Namen Christoph und ein Mädchen, Josephine. Die Hebamme ist eine kleinere, etwas stämmig wirkende Person, die schon Hunderten von Kindern in die Welt geholfen hat. Sie hat Balthasar zwar gesagt, er solle sich keine Sorgen machen, aber er hat es trotzdem nicht mehr im Haus ausgehalten und ist vor die Tür ans Rheinufer getreten. Hier steht er nun, der Regen prasselt auf ihn nieder, aber Notiz nimmt er davon kaum. Der Weinhändler Balthasar Braun ist ein recht stattlicher Mann von groß gewachsener Statur und vollem dunklem Haar. Sein Vater, der zu Lebzeiten Kellermeister in einer größeren Weinkellerei war, vermittelte ihm das Gefühl und die Liebe für den Wein. So lag es nahe, dass auch Balthasar diesen Beruf ergriff. Nach und nach baute er sich einen Weinhandel auf, mit dem er Fasswein deutscher Kellereien erwirbt und ins Ausland, vornehmlich nach Großbritannien verkauft. In England lernte er seine Frau Josephine-Christine kennen. Die Tochter des Weinhändlers Simon Hill aus der James Street in London ist eine bildhübsche blonde, schlanke Frau, und Balthasar Braun verliebte sich auf den ersten Blick in sie. Josephine mochte Balthasars attraktives und kräftiges Erscheinungsbild. Ganz besonders faszinierte sie seine ruhige, verlässliche und zielstrebige Art. Dazu sprach er ein ganz passables Englisch und konnte sich sowohl „auf der Straße“ als auch in der feinen englischen Gesellschaft ausgesprochen sicher bewegen. Letztendlich verliebte auch sie sich Hals über Kopf in diesen jungen Deutschen. Zwei Jahre später heirateten die beiden, und Josephine-Christine folgte ihrem Mann ins Rheinland. Hier, in Mainz, gehören die Brauns zur Gruppe der angesehenen Kaufleute.... weiter: http://www.simon-brown.net
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Simon Brown - Eine helfende Hand auf der Nordsee 1 - 5
Simon Brown - Eine helfende Hand auf der Nordsee 1 - 5
Adresse: http://www.simon-brown.net/buch-1-5--c-15_18_23.html
Am nächsten Morgen sitzen Simon und Balthasar wieder in der Postkutsche, diesmal auf dem Weg nach Köln. In den darauffolgenden Tagen geht es von dort über Aachen, Maestricht, Brüssel, Gent und Brügge bis zur Hafenstadt Oostende in der Provinz Westflandern. Simon steht am Kai im Oostender Hafen, nur wenige Meter vom Wasser entfernt, seinen Blick auf das bunte Treiben gerichtet, das sich hier abspielt. Im Hafenbecken liegen große und kleine Schiffe mit Masten, die weit in den Himmel ragen. Menschen strömen durcheinander, sie beladen die Schiffe oder löschen die Ladung, zu den zahlreichen Geräuschen in der Luft gesellt sich das Kreischen der Möwen. Simon atmet tief ein und stellt erstaunt fest: „Die Luft ist so frisch hier, sie duftet nach Salz und Jod, einfach herrlich!“ Eine Hand legt sich auf seine Schulter, neben ihm steht sein Vater. „Na, Simon, nun bist du das erste Mal am Meer!“ „Papa … Riechst du die Luft?“ „Aufregend, oder? Hör zu, ich muss erst einmal ein Schiff für die Passage nach London und eine Unterkunft besorgen. Vielleicht ist ja noch etwas bei den van den Booms in der Kapucijnenstraat frei, dort habe ich schon mehrmals übernachtet. Dann können wir morgen noch einen Kunden hier in Oostende besuchen und übermorgen früh geht es dann nach London.“ Balthasar hebt seinen linken Arm und zeigt in Richtung Westen. „Wenn du dem Kai in diese Richtung folgst, kommst du an den Strand, ans offene Meer. Wenn du willst, treffen wir uns dort in einer halben bis Dreiviertelstunde.“ „Das wäre toll!“ Kaum hat er geantwortet, setzt sich Simon schon in Bewegung. Balthasar schaut ihm nach: Kein Rennen, keine Hektik – Simons Blicke gehen in alle Richtungen, überwältigt saugt er alles, was er sieht, in sich auf. Je näher er dem Meer kommt, desto stärker bläst Simon der Wind ins Gesicht. Bald steht er oben auf dem Deich: Vor ihm liegen ein langer Sandstrand und das unendliche Meer. Er läuft den Deich hinunter ans Wasser und setzt sich in den feinen weißen Sand. Die Wellen laufen rauschend und schäumend auf dem Strand aus. Möwen kreisen über Simon und auf den ein- und auslaufenden Schiffen sieht er Menschen, klein wie Ameisen, die hoch oben in den Segeln arbeiten. Simon greift mit seinen Fingern immer wieder in den feinen Sand und lässt ihn durch sie hindurchrieseln. „Hallo, Simon.“ Auf einmal steht sein Vater neben ihm. „Papa, schau dir nur die Schiffe an, sie wiegen sich in der See!“ „Ja, der Wellengang wird noch zunehmen. Am Pier hat man mir erzählt, dass sie hier mit ziemlich rauer See rechnen und daher ab übermorgen vielleicht keine Schiffe mehr über den Kanal setzen. Wir segeln also schon morgen früh.“ „Hallo, nicht drängeln dort hinten!“, schreit ein Matrose an der Gangway. „Wir nehmen Sie alle mit nach London.“ Viele Menschen wollen noch mit dem letzten Schiff über den Kanal. Nacheinander besteigen die Passagiere die schmale Laufplanke, die zum Schiff hinüberführt. An jeder Seite dient ein dickes Tau als Handlauf. Balthasar lässt Simon vor sich hergehen, damit er ihn im Auge hat. Das zweimastige Segelschiff hebt und senkt sich merklich, der Seegang hat augenscheinlich zugenommen. „Sie da, gnädige Frau, rechts herum! Die Passagierkabinen sind hinten auf dem Schiff“, ruft ein Matrose mit zerzausten Haaren... weiter: http://www.simon-brown.net
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