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217 Todesopfer bestätigten die türkischen Behörden bisher, Experten schätzen, dass die Opferzahl auf 1.000 Tote ansteigen wird. Mindestens 1.090 Menschen seien verletzt worden, sagte Innenminister Idris Naim Sahin. Bei dem Beben der Stärke 7,2 stürzten Dutzende Hochhäuser ein, die Stromversorgung brach zusammen. Aus Angst vor Nachbeben verbrachten viele Bewohner die Nacht bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt im Freien. Rettungsteams aus der gesamten Türkei versuchen nun, so viele Menschen wie möglich lebend zu bergen.
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